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"Askaban vom Böskenbruch" ist ein sehr typvoller schwarzer Labrador. Er ist  mehrfacher CACIB-Ausstellungssieger V1 und hat so das Nationale Championat und das Internationale Championat jeweils 2 Mal erhalten. Askaban stammt aus einer vorzüglichen Anpaarung mit gesundem Pedigree (s. Seite Ahnentafel). Er ist wesenfest, liebt Kinder und seine Artgenossen. Er kennt Pferde, Rinder, Ziegen und Hühner. Labradortypisch ist seine Liebe zum Wasser und er verfügt über ein gutes Apportierverhalten, das wir mit Dummyarbeit unterstützen. Askaban hat erfolgreich als Welpe und Junghund die Hundeschule (aHa, Bielefeld) besucht.

  
 

Name  Askaban vom Böskenbruch
geworfen  21. August 2004
Züchter  S. Klein, Rödinghausen
Zuchtbuch  IRJGV 50257
Zuchttauglich  mit "vorzüglich"
Farbe  schwarz, BbEe (trägt braun u. gelb)
Größe  60 cm (23.62 inch) 
Gewicht  38,5 kg
HD /Hips
 A1/ A1 (frei)
Norberg Winkel  >105
ED/ Elbows
 Grenzfall (weniger als I)
OCD  frei
Augen/
Eyes
 PRA, HC, RD
 frei v. erblichen Augenkrankheiten 
 (Unters. v. 03/2011)   
cnm-HMLR  Genotyp N/N (homozygot frei) 
EIC (PCR)  Genotyp N/N (frei)
prcd-PRA  Genotyp N/PRA (B, Träger)
Narkolepsie-PCR  Genotyp N/N (frei)
RD/ OSD
 Genotyp N/N (frei)
Prüfugen  Welpen, Junghundeschule m. Prüfung

 

 Askaban entspricht dem Standart des Labrador:
Er ist gutmütig, sehr bewegungsfreudig. Eine ausgezeichnete Nase, weiches Maul und ausgeprägte Wasserfreudigkeit zeichnen ihn aus. Er ist ein anpassungsfähiger, hingebungsvoller Begleiter. Intelligent, aufmerksam und leichtführig, mit dem starken Willen, seinem Führer zu gefallen. Freundliches Wesen mit unangebrachter Scheue.
 
Zudem ist Askaban ein sportlicher Labrador mit Energie und Ausdauer sowie der perfekte Spielkamerad unserer Söhne. Im Haus und Garten eher ruhig, liegt oder steht er eigentlich ständig im Weg um ja nichts Wichtiges zu verpassen. Nicht zu vergessen ein richtiger Schmusebär, der recht anhänglich ist und der darüber schon mal seine Größe vergisst. 

Besondere Kennzeichen: Sind seine "Bolo Pads" vorne rechts (keine Fehlfarbe). Es handelt sich dabei um weiße Stichelhaare, genau oberhalb der Ballen. Man geht davon aus, dass es sich dabei um einen Nachfahren des legendären CH. F.T.CH. Banchory Bolo handelt, einem der bedeutensten Vererber der Labrador-Geschichte.
Der schwarze Labrador 'Banchory Bolo' wurde erster Dual Champion und er ist vermutlich der einflussreichste Labrador in der Geschichte der heutigen Labradorzucht. Dual Champion bedeutet, das dieser Labrador nicht nur ein erfolgreicher Arbeits- sondern auch ein erfolgreicher Ausstellungshund, ein sog. ’Dual Purpose’, war. Bolo hatte ähnlich seiner Vorfahren, weiße Flecken auf der Rückseite der Füße, oberhalb des Ballens. Heutige schwarze Labradore weisen dieses Erbe gelegentlich auf, dann spricht man von Bolo Pads. Man sagt, dass dies ein Hinweis auf die Verwandschaft eben dieses großartigen Vererbes sein soll.
Anzumerken ist noch, dass die Besitzerin von Bolo, Lady Lorna Contess Howe u. a. Mitbegründerin des 1916 gegründeten British Labrador Retriever Clubs ist. Aus diesem Banchory Kennel gingen viele Field Trail und Dual Champions hervor.

 

                Lady Howe mit Bolo           Banchory Bolo  

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